NA 42:
Das Nachtragsangebot umfasst zusätzliche Leistungen aufgrund von Stillstandskosten der Spezialtiefbauarbeiten (HDI) im Bereich Schnitt 2, Vogelpothsweg. Die Arbeiten können erst nach Herstellung der vollständigen Medienfreiheit fortgesetzt werden, wofür Leitungsumverlegungen erforderlich
sind.
NA 43:
Die Notwendigkeit der im Nachtragsangebot 43 aufgeführten zusätzlichen Mehrmengen ergeben sich aus den zusätzlichen Spezialtiefbauarbeiten. bzw. HDI-Arbeiten. Basierend auf diesen Ergebnissen mussten die im Nachtragsangebot 25, 29 und 32 sowie im Hauptauftrag angebotenen Mengen angepasst beziehungsweise erweitert werden.
NA 44:
Die Notwendigkeit der im Nachtragsangebot 44 aufgeführten Leistungen ergeben sich aus der technischen Notwendigkeit der Umverlegung sämtlicher Leitungspakete zur Erstellung der Medienfreiheit im Bohrbereich der Spezialtiefbauarbeiten HDI. Die Leitungen werden nach Abschluss der Spezialtiefbauarbeiten auch wieder in den Ursprungsgraben rückverlegt. Es ergeben sich somit 2 Bauphasen.
NA 45:
Das Nachtragsangebot beinhaltet zusätzliche Leistungen.
Dies betrifft Leistungen zur statischen Sicherheit des Versorgungskanals. Hierzu wird eine alternative statische Ertüchtigung von Betonstapelblöcken erstellt.
Der Hauptauftrag hat eine Betrachtung des Medienkanals nicht miteingeschlossen. Anschließend sollte die Statik über eine Winkelstützwand realisiert werden. Zur Ausführung der Winkelstützwand hat es bisher kein Angebot gegeben. Alternativ erfolgt die Ausführung mittels Betonstapelsteinen, welche eine wirtschaftlichere Alternative darstellt.
Das Angebot enthält die vorbereitenden technischen Maßnahmen, die Lieferung der Betonstapelelemente und deren Einbau.
NA 46:
Das Nachtragsangebot 46 beinhaltet ausschließlich Mehrmengen im Bereich der Spezialtiefbauarbeiten, aufgrund zu niedrig kalkulierter Mengenansätze im Hauptauftrag (LV) und in diversen Nachtragsangeboten des AN. Dies betrifft insbesondere die HDI-Arbeiten im Schnitt 2. Hier resultieren die Mehrmengen bei der DSV-Körper-Erstellung aus den neuen Erkenntnissen des Bauablaufs und den abweichenden Fundament Abmessungen aus der Genehmigungsplanung.
NA 47:
Bei den erforderlichen zusätzlichen Leistungen handelt es sich um die Umlegung der Kabelpakete der Donetz im Vorlauf für die Spezialtiefbauarbeiten HDI im Schnitt 2 am Vogelpothsweg zur Schaffung der Medienfreiheit im Bohrbereich. Dazu ist die Anpassung des Tragegerüstes mit Erstellung einer Leitungsabfangung erforderlich, um das Eigengewicht der Leitungspakete tragen zu können. Diese Leistungen sind nicht in der Hauptbeauftragung enthalten und waren erst nach Baubeginn erkennbar.
NA 49:
Mit dem Nachtragsangebot 24 (NAV-16) wurden Spezialtiefbauarbeiten im Bereich Schnitt 2 beauftragt. Zur Ausführung dieser Arbeiten mussten diverse vorgefundene (Starkstrom-)Kabel umverlegt werden, was mit dem Nachtragsangebot 41 (NAV-18) beauftragt wurde. Während der Ausführung wurde ersichtlich, dass weitere Kabelumverlegungen erfolgen müssen, weshalb der jetzt vorliegende NA49 zwingend erforderlich wurde, um die Spezialtiefbauarbeiten abzuschließen.
NA 50:
Das Nachtragsangebot 50 beinhaltet sowohl geänderte als auch zusätzliche Leistungen bezüglich der Ausführung von Spezialtiefbauarbeiten hinsichtlich einer zu erstellenden Bodenvernagelung. Im Ursprungs-LV wurde eine Verwendung von Bodennägeln vorgesehen und beauftragt. Im Laufe der Ausführung wurde
diese Planung widerrufen. Im Nachtragsangebot 25 (NAV-16) wurde eine entsprechende Mengenminderung beauftragt. In der finalen Ausführungsplanung ergibt sich jetzt eine Verwendung von Bodennägeln in Kombination mit der Verwendung von Spritzbeton, da dies die wirtschaftlichste und technisch effektivste Lösung ist. Ebenfalls im NA50 enthalten sind der An- und Abtransport einer Bodenvernagelungseinheit.
NA 52:
Im Nachtragsangebot 52 werden geänderte Leistungen bezüglich der Ausführung der Spezialtiefbauarbeiten, hinsichtlich eines zu erstellenden Kraftschlusses zwischen Verbau und Versorgungskanal, angeboten. Dieses Verfahren wurde vom ausführenden Unternehmen eigeninitiativ vorgeschlagen, um eine technisch einfacher umsetzbare Alternative zur ursprünglich vorgesehenen Füllbetonlösung zu realisieren.
Die ursprünglich vorgesehene Füllbetonvariante wird mit dem NA 52 durch die Stahlvariante vollständig ersetzt. Diese Anpassung stellt eine wirtschaftlich sinnvolle sowie technisch effiziente Lösung dar.