Wartungsarbeiten am 09.11. von 14:00 bis 16:00 Uhr
BLB NRW / NL Do / RUB (WE2188) / Mangelbeseitigung / Errichtung Elektroinstallatio...
VO: VOB/A Vergabeart:   Öffentliche Ausschreibung Status: Veröffentlicht

Auftraggeber

Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund
Emil-Figge-Str. 91
44227
Dortmund
Deutschland
DE 216120450
Einkauf und Vertragsmanagement
+49 0
+49 0
do.einkauf@blb.nrw.de
Kommunikation

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

https://evergabe.blb.nrw.de/Vergabe/notice/CXS7YYXDY55JHLMX

Bereitstellung der Vergabeunterlagen

https://evergabe.blb.nrw.de/Vergabe/notice/CXS7YYXDY55JHLMX/documents

Auftragsgegenstand

Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Umfang der Beschaffung

Art und Umfang der Leistung

Art der Leistung
Elektroarbeiten

Umfang der Leistung
Demontage und Erneuerung der Elektroinstallation der Ebene 0 (Teilbereich) im Gebäude SH der Ruhr-Universität Bochum. (Etagenverteilungen, Endstromkreise, Beleuchtung und Netzwerktechnik)

Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Haupterfüllungsort

Ruhr-Universität Bochum
Universitätsstr. 150
44801
Bochum

Gebäude SH / Ebene 0

Weitere Erfüllungsorte

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

11.01.2027
01.03.2027

Nebenangebote

Nein

Hauptangebote

Nein

Angaben zu den Losen

Nein
Beschreibung

Zuschlagskriterien

Ausführungsfristen

Laufzeit bzw. Dauer

11.01.2027
01.03.2027

Bedingungen

Teilnahmebedingungen

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung


Vorzulegende Nachweise:
124: Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer; als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124;
soweit jeweils eintragungspflichtig;
Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis ist nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
124: Gewerbeanmeldung; als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124;
soweit anmeldungspflichtig;
Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis ist nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
124: Handelsregisterauszug; als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124;
soweit eintragungspflichtig;
Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis ist nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit


Vorzulegende Nachweise:
124: Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz; als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124;
Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis ist nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
124: Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers; als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124, mit Angabe der Lohnsummen;
Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis ist nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
124: rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan; als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124, falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde;
Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis ist nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
124: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren; als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124,
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen;
Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis ist nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können. Die Vergabestelle behält sich vor, zusätzlich die Vorlage einer Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen anzufordern.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
124: Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse; als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124, soweit das Unternehmen zur Sozialversicherung beitragspflichtig ist, sonst Negativbescheinigung als Dritterklärung;
Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis ist nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
124: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen; als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124, soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt;
Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis ist nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Urkalkulation; Die Urkalkulation ist in einer unverschlüsselten Datei zusenden.

Sämtliche Leistungen des Angebotes sind in einer zusammenhängenden, einheitlichen Urkalkulation darzustellen. Die Urkalkulation ist auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.

Aus der Urkalkulation müssen für die im Angebot enthaltenen Einheitspreise folgende Preisbestandteile unmittelbar ersichtlich sein:

- Einzelkosten der Teilleistungen mit Leistungsansätzen (Menge/ Zeit) aufgegliedert in alle Kostenarten (insbesondere Lohn und Gehalt, Baustoffe und Bauteile, Rüst-, Schal- und Verbaumaterial, Hilfs- und Betriebsstoffe, Baugeräte und Sonderkosten)

- Gemeinkostenanteil mit den dazugehörigen Umlagefaktoren, aufgeschlüsselt nach Baustellengemeinkosten (BGK), allgemeinen Geschäftskosten (AGK), Wagnis und Gewinn (W+G) bezogen auf die einzelnen Kostenarten.

Weiterhin ist anzugeben:
- Ermittlung der Kalkulationslöhne
- Ermittlung der Gemeinkosten der Baustelle

Die Kalkulationen der Nachunternehmer/ anderen Unternehmer sind der Urkalkulation beizufügen, spätestens bei Bedarf/ auf Aufforderung detailliert vorzulegen.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Bewerberbogen: Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung (Anlage 1); Die Versicherung ist während der gesamten Vertragszeit zu unterhalten und nachzuweisen.

Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall mindestens betragen:
Für diesen Auftrag für Personenschäden 2 Mio. EUR für sonstige Schäden 2 Mio. EUR

Der Nachweis ist durch Vorlage der Erklärung zur Deckungszusage der Versicherung zu erbringen.

Mindestanforderung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird.
Die Erklärung des Versicherers muss den Abgabeunterlagen beigelegt werden.; Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung
Bewerberbogen: Umsatz (Anlage 2); Nachweise über den jährlichen Umsatz des Bieters in den aufgelisteten Kostengruppen (Summiert), der letzten 3 Geschäftsjahre (2022-2024).

Mindestkriterium des BLB NRW für die ausgeschriebene Leistung:
Mittelwert mindestens 550.000 EUR netto sowie 600.000 EUR netto im Geschäftsjahr 2024; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit


Vorzulegende Nachweise:
124 Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung; Allgemeine Eignung:

Die Eignung der präqualifizierten Unternehmen wird anhand der in der Liste des Vereins für die Präqualifikation ("PQ-Verein") von Bauunternehmen hinterlegten Erklärungen und Nachweise sowie der ggf. darüber hinaus verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene geprüft.

Präqualifizierte Unternehmen müssen das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) nicht einreichen.

Falls die im PQ-Verein hinterlegten Dokumente die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können, müssen die präqualifizierten Unternehmen Eigenerklärungen zu den geforderten Eignungskriterien abgeben und diese durch Vorlage von Einzelnachweisen zu belegen.
Ebenso steht es den präqualifizierten Unternehmen frei, alternativ oder ergänzend Unterlagen zu den geforderten Eignungskriterien vorzulegen.
Die Eignungsprüfung der nicht präqualifizierten Unternehmen erfolgt (zunächst) anhand der abgegebenen Eigenerklärungen sowie der ggf. zusätzlich verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene.

Gelangen Angebote von nicht präqualifizierten Unternehmen in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung bezeichneten Bescheinigungen zur Bestätigung der Eigenerklärungen einzuholen und zu prüfen.

***Nachunternehmen/andere Unternehmen:

Bei Zweifeln an der Eignung der vorgesehenen Nachunternehmen / anderen Unternehmen von präqualifizierten Unternehmen können die o.g. Nachweise gefordert und einer Prüfung unterzogen werden. Bei der Prüfung der Eignung nicht präqualifizierter Unternehmen sind auch die Bescheinigungen der Nachunternehmen / anderen Unternehmen zu prüfen, für deren Leistungen die Vorlage der Eigenerklärung verlangt wurde.

****Junge Unternehmen/Newcomer:
Bei neu gegründeten Unternehmen (Newcomern) finden die besonderen Umstände einer noch kurzen Unternehmenshistorie im Rahmen der Eignungsprüfung Berücksichtigung.

Bei der Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit können einschlägige Erfahrungen und Qualifikationen der für die Auftragsausführung vorgesehenen Personen anstelle von unternehmensbezogenen Referenzen berücksichtigt werden, sofern diese dem Unternehmen für die konkrete Leistungserbringung tatsächlich zur Verfügung stehen. Dies gilt insbesondere für Erfahrungen, die die betreffende Person bei einem anderen Unternehmen erworben hat, sofern sie dort eine für die jeweilige Eignungsanforderung maßgebliche Funktion innehatte und für die Ausführung des ausgeschriebenen Auftrags in einer entsprechenden oder vergleichbaren Funktion vorgesehen ist. Der Bewerber bzw. Bieter hat hierzu die Funktion der betreffenden Person bei der Referenzleistung sowie ihre vorgesehene Funktion bei der Ausführung des Auftrags darzulegen und die tatsächliche Verfügbarkeit dieser Person für die Auftragsausführung (z. B. durch Eigenerklärung oder Verpflichtungserklärung) zu belegen.

Sofern zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit Angaben oder Belege für zurückliegende Zeiträume (z. B. Umsatzerlöse der letzten drei Geschäftsjahre) gefordert sind, bleibt deren Nichtvorlage bei neu gegründeten Unternehmen unschädlich, soweit keine entsprechenden Mindestanforderungen festgesetzt wurden. Soweit Mindestanforderungen festgesetzt wurden, können neu gegründete Unternehmen ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch andere geeignete Nachweise belegen, sofern diese nach den einschlägigen vergaberechtlichen Vorschriften an die Stelle der geforderten Nachweise treten können.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
124: Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal;
Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis ist nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
124: Referenznachweise; Als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124; auch für präqualifizierte Unternehme relevant, sollten die im PQ-Verein hinterlegten Referenzen von der Art und vom Umfang her nicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sein;
Drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben:
1) Ansprechpartner, 2) Art der ausgeführten Leistung, 3) Auftragssumme, 4) Ausführungszeitraum, 5) stichwortartige
Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der
ausgeführten Mengen, 6) Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, 7) stichwortartige
Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei
Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der
Ausführung, 8) Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal), 9) Angabe zur vertraglichen
Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer), 10) ggf. Angabe der Gewerke, die mit
eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, 11) Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung (Erklärung eines Dritten als Anlage zur Eigenerklärung);
Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis ist nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
233 Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen; - Wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen
- bei Abgabe mehrerer Angebote für jedes Angebot, in dem Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Angabe der PQ-Nummer; im Angebotsschreiben (213) oder VMS-Konto; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
CAD/CAE-Datenblatt zum Bauvertrag; Vom Bieter ausgefüllt und unterschrieben; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Produktdatenblätter benannter Fabrikate; Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Bewerberbogen: Beschäftigte / Qualifikation (Anlage 2); Nachweis über die Anzahl der Beschäftigten mit der beschriebenen Qualifikation der letzten 3 Jahre (2023-2025) im jährlichen Mittel.

Qualifikation Bauleitung:
Meister oder Techniker im Bereich der Elektrotechnik sowie mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Bauleitung (Gebäudeinstallation). Desweiteren die Facharbeiterausbildung zur Befähigung für Arbeiten an elektrischen Anlagen bis 1000V (gemäß DIN VDE) sowie deutschsprachig in Wort und Schrift (Verhandlungssicher)

Mindestkriterium des BLB NRW für die ausgeschriebene Leistung:
Mittelwert mindestens 2 Beschäftigte sowie 2 Beschäftige im Jahr 2025

Benennung des geplanten Bauleiters mit den entsprechenden Qualifikationen (Bauleiter) sowie Referenzen.

Hinweis: Der Bauleiter muss dauerhaft auf der Baustelle sein, an allen Baubesprechungen teilnehmen, eigenständig fachliche und organisatorische Entscheidungen treffen und jederzeit sprachfähig sein.

Bitte geben Sie min. 3 Referenzmaßnahmen des benannten Bauleiters (ständig anwesender Bauleiter) mit einem Ausführungszeitraum von min. 8 Wochen an. (Maßnahmenbeschreibung inkl. Kostengruppen, Maßnahmenumfang, Anzahl der geführten Mitarbeiter (Mindestens 6 Mitarbeiter), Ansprechpartner Referenzgeber ...)

Der geplante Bauleiter kann vor Maßnahmenstart jederzeit ohne Zustimmung des AG gewechselt werden (bei gleichwertiger Qualifikation). Eine Änderung des Bauleiters ist dem AG schriftlich mitzuteilen und die Nachweise über gleichwertige Qualifikationen sind vorzulegen.

Qualifikation Elektro-Facharbeiter: Facharbeiterausbildung zur Befähigung für Arbeiten an elektrischen Anlagen bis 1000V (gemäß DIN VDE).

Mindestkriterium des BLB NRW für die ausgeschriebene Leistung:
Mittelwert mindestens 12 Beschäftigte sowie 14 Beschäftige im Jahr 2025

Bestätigung Facharbeitereinsatz.

Auf Grundlage des Terminplanes (Kompakte Einzelmaßnahmen) sowie der parallelen Baumaßnahme in mehreren Baufeldern wird für die Realisierung mit einem Personaleinsatz von durchgängig 6 Mitarbeiter gerechnet (Bei der Demontage mindestens 10 Mitarbeiter) . Hierbei soll der Elektro-Facharbeiteranteil (Siehe Qualifikationsanforderung) min. 85% betragen.
Desweiteren muss der Anteil der deutschsprachigen Facharbeiter mindestens 60% betragen (Direkte Kommunikationsaustausch)

Mindestkriterium des BLB NRW für die ausgeschriebene Leistung:
Mindestwert: 6 Mitarbeiter (Installation) / 10 Mitarbeiter (Demontage) / Facharbeiteranteil 85% / Deutschsprachig 60% / Min. 1 Ersthelfer

Hinweis: Die entsprechenden Qualifikationsnachweise sind dem AG jederzeit vorzulegen und im Bautagebuch (Baufeld) vorzuhalten.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Bewerberbogen: Unternehmensreferenzen (Anlage 3); Die Angaben in den Referenzen werden für die Eignungsprüfung berücksichtigt.

Gewertet werden vergleichbare Referenzen, bei denen der Abschluss der baulichen Maßnahme im Zeitraum 01.06.2022 - 31.05.2026 erfolgt ist, (Angaben bitte lt. Rechnungsstellung bzw. Abnahme der Leistungen) und folgendermaßen nachgewiesen sind:

- Ausfüllen der nachfolgenden Referenzformblätter als Eigenerklärung des Bewerbers
Oder
- Referenzschreiben - z.B. des Auftraggebers - mit allen zur Wertung erforderlichen Angaben.

Einzureichen sind insgesamt drei Referenzen.
Mindestanforderungen damit die Eignung zuerkannt werden kann.
Mit den Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllt werden

zwei Referenzen: Erneuerung Niederspannungsinstallation & Beleuchtungsanlagen (inkl. DALI Steuerung)
- Herstellsumme (KG 444 / 445) ? 500.000 EUR netto

eine Referenz: Erneuerung Niederspannungsinstallation & Beleuchtungsanlagen (inkl. DALI Steuerung) / öffentlicher Auftraggeber
- Herstellsumme (KG 444 / 445) ? 500.000 EUR netto

Die Referenzaufgabe muss eine vergleichbare Leistung sein. Die Referenzen müssen zur Erfüllung der Mindestanforderung für die Eignung wertungsfähig sein. Die Angaben zu den Referenzen müssen vollständig sein. Fehlende Angaben werden nur nachgefordert, wenn sie für die Bieterauswahl erheblich sind.

Im Falle einer Eigenerklärung des Bieters weisen wir ausdrücklich auf Ihre Erklärung zu den Ausschlusskriterien hin.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Sonstige


Vorzulegende Nachweise:
234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft; - wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird
- bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Bedingungen für den Auftrag

Wesentliche Zahlungsbedingungen

siehe Vergabeunterlagen

Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
Zudem beträgt die Sicherheit für Mängelansprüche drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Bitte beachten Sie dazu die Besonderen und Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen.

gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss

Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags


Vorzulegende Nachweise:
213 Angebotsschreiben; bei Abgabe mehrerer Angebote für jedes Angebot (Haupt- und Nebenangebot); Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
221 Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation; Angaben zur Preisermittlung. Bei Abgabe mehrerer Angebote für jedes Angebot; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
222 Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme; Angaben zur Preisermittlung. Bei Abgabe mehrerer Angebote für jedes Angebot.
Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
223 Aufgliederung der Einheitspreise; Bei Abgabe mehrerer Angebote für jedes Angebot; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Hinweis_Anforderung Auszug aus Wettbewerbsregister (WReg); Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Leistungsverzeichnis mit den Preisen (Landesbau); Als PDF oder als .d84 / .x84-Datei für Hauptangebote bzw. .d85- / .x85-Datei für Nebenangebote. Falls die Abgabe als PDF Datei erfolgt, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, eine GAEB-Datei nachzufordern.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Selbstauskunft Einzelunternehmen - Scheinselbstständigkeit; Nur auszufüllen, wenn Sie keine juristische Person oder Personengesellschaft sind.; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Eignungsbogen/ Bewerberbogen; Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung

Verfahren

Verwaltungsangaben

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen

Schlusstermin für den Eingang der Angebote

20.11.2026 10:00 Uhr

Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Nachforderung

Bindefrist des Angebots

21.12.2026

Bedingungen für die Öffnung der Angebote

20.11.2026 10:00 Uhr

-

Ohne Bieterbeteiligung

Weitere Angaben

Verschiedenes

Zusätzliche Angaben

Das Vergabeverfahren wird über den Vergabemarktplatz NRW (VMP NRW) abgewickelt. Unternehmen erhalten bei der Registrierung auf dem VMP NRW einen individuellen Unternehmensaccount. Der Austausch zwischen der Vergabestelle und dem Unternehmen erfolgt elektronisch über diesen Account und den für dieses Vergabeverfahren angelegten Projektraum im Modul "Kommunikation". Nur das Unternehmen hat Zugriff auf die über den Unternehmensaccount im Modul "Kommunikation" des Projektraums eingegangenen und ausgehenden Nachrichten. Dem Unternehmen werden hierüber auch rechtserhebliche Erklärungen im Vergabeverfahren zugestellt.

Innerhalb des Unternehmensaccounts können mehrere Nutzerkonten angelegt werden. Bei der Anlage wird die Verwendung funktionsbezogener E-Mail-Adressen empfohlen.
Weitere Informationen und Hilfestellungen zum VMP NRW sowie Anleitungen zum Bietertool für die Angebotsabgabe finden Sie auf der Internetseite des Betreibers cosinex GmbH unter folgendem Link: https://support.cosinex.de/unternehmen/pages/viewpage.action?pageId=28115008.

********************************
Sollte es im Rahmen des Vergabeverfahrens durch Mehrfachangaben im Preisblatt einerseits und im Bietertool andererseits zu widersprüchlichen Angaben über Preisnachlässe durch den Bieter kommen, werden die Angaben im Preisblatt als vorrangig angesehen und der Bewertung des Angebots zugrunde gelegt.

********************************
Nach dem Gesetz zur Eindämmung illegaler Betätigung im Baugewerbe vom 30. August 2001 (BGBl. 1 S. 2267) ist der BLB NRW verpflichtet, ab dem 01.01.2002, bei Verträgen über Bauleistungen 15% von jedem Auftragnehmer in Rechnung gestellten Entgelt an das für ihr Unternehmen zuständige Finanzamt abzuführen, wenn der Auftragnehmer zum Zeitpunkt der Gegenleistung (Zahlung) keine Freistellungsbescheinigung seines Finanzamtes vorlegt.
Von der Bagatellgrenze im Sinne des § 48 Abs.2 EStG macht der BLB NRW keinen Gebrauch. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf die vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Wenn bei der Auszahlung eines Rechnungsbetrages keine Freistellungsbescheinigung vorliegt, wird von der an Sie zu leistenden Zahlung 15% abgezogen und an das für Ihr Unternehmen zuständige Finanzamt abgeführt. Die Höhe des Steuerabzuges wird Ihnen mitgeteilt.

********************************
Hingewiesen wird auf die Korruptionspräventionen, denen sich der BLB NRW unterworfen hat; diese finden sich unter: https://www.blb.nrw.de/compliance.
Einem rechtskonformen Handeln unterwirft sich auch der Bewerber / Auftragnehmer.
******************************************************
Datenschutzklausel gem. § 12 Abs. 2 Datenschutzgesetz NRW
Die von Ihnen erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Ihre Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung Ihres Angebotes.
******************************************************
Hinweis - Wettbewerbsregister
Ab erreichen der maßgeblichen Wertgrenze nach § 6 Abs. 1 Satz 1 WRegG wird der Auftraggeber über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Abs. 1 S. 1 des Wettbewerbsregistergesetzes einholen.
******************************************************
Wenn in den Vergabeunterlagen die Abgabe von mehreren Hauptangeboten nicht ausgeschlossen wurde (siehe Formblatt 211 - Aufforderung zur Abgabe eines Angebots), dann muss jedes einzelne Hauptangebot im Vergabemarktplatz als ein eigenständiges Angebot - mit allen dazugehörenden Unterlagen - erzeugt und über den Abgabeprozess einzeln eingereicht werden. Angebote von Bietern, die sich nicht an diese Formvorgaben halten, werden ausgeschlossen.
Die Abgabe von technisch identischen Doppelangeboten ist nur insoweit zulässig, solange keine belastbaren Anhaltspunkte für missbräuchliches Bieterverhalten vorliegen. Insbesondere das selektive Bedienen von Nachforderungsaufforderungen führt zum Ausschluss des selektiv vervollständigten Hauptangebots.

********************************
Der Auftrag unterliegt bis zum 31.12.2026 dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) vom 22.03.2018. Ab dem 01.01.2027 gilt das Tarifentgeltsicherungsgesetz NRW (TESG) vom 21.10.2026 (GV. NRW. 2026 S. 767). Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Bestimmungen des TESG ab dem 01.01.2027 vollumfänglich zu beachten.

Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW - Justiziariat
Mercedesstr. 12
40470
Düsseldorf
Deutschland
+49 0
+49 21161700174
BLBVergabe@blb.nrw.de
Bitte warten...